Ein trockenheitsresistentes Staudenbeet eignet sich ideal für sonnige bis halbschattige Gärten mit wenig Niederschlag. Es wird mit Stauden bepflanzt, die an trockene Bedingungen angepasst sind und mit minimaler Wasserversorgung auskommen. Der Boden darf nährstoffarm sein, sollte aber wasserdurchlässig und zugleich speicherfähig sein. Geeignete trockenheitsverträgliche Stauden sind z. B. Wild-Zwergaster, Goldhaar-Aster, Pfirsichblättrige Glockenblume, Regenbogen-Schwingel, Gelber und Blauer Lein, Blut-Storch-schnabel, Blaue Katzenminze, Fettblatt, Arznei-Thymian, Kleiner Krokus, Traubenhyazinthe oder Zwergstern-Tulpe. Da sie keine regelmäßige Bewässerung brauchen, sind sie ideal für heiße Sommer und trockene Böden geeignet. In diesen Beeten hilft Lavasubstrat als mineralische Mulchschicht, die Feuchtigkeit zu bewahren. Durch ihren geringen Wasser-bedarf und ihre Robustheit sind solche Beete sehr pflegeleicht und überstehen auch längere Trockenperioden. Ein trockenheitsverträgliches Staudenbeet ist somit eine nachhaltige Lösung für naturnahe, pflegeleichte Gärten mit dennoch reicher, langanhaltender Blüte.
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