Erfolgreiches Nachbarschaftsfest in Ochsenfurt
Bei Musik, Mitmachaktionen und regionalem Essen feierten rund 200 Gäste das Miteinander im Mitmachgarten.
1. Vorbeikommen und reinschnuppern
Beim nächsten offenen Gartentag einfach vorbeischauen, das Gelände erkunden und erste Eindrücke sammeln. Niemand muss etwas mitbringen – Neugier reicht völlig aus. So bekommst du ein Gefühl für die Atmosphäre und die Menschen vor Ort.
2. Menschen kennenlernen
Bei einer Tasse Kaffee, einem spontanen Gespräch oder einer kleinen Führung lernst du andere Gartenbegeisterte kennen. Schnell merkst du: Hier zählt Gemeinschaft, nicht Perfektion. Jeder bringt sich so ein, wie es passt.
3. Eine Aufgabe finden
Ob du lieber pflanzt, baust, planst oder organisierst – im Mitmachgarten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Es gibt Beete zu pflegen, Veranstaltungen vorzubereiten oder einfach Momente zu genießen, in denen Natur und Nachbarschaft zusammentreffen.
4. Gemeinsam gestalten
Hier wird nicht nur gegraben, sondern auch gestaltet: Neue Pflanzflächen, bunte Sitzmöbel oder kleine Kunstaktionen bringen Farbe und Leben in den Garten. Durch gemeinsames Tun entsteht Stück für Stück ein Ort, der die Nachbarschaft
widerspiegelt.
5. Ernten, feiern und genießen
Was wächst, wird geteilt – ob Gemüse, Kräuter oder gute Laune. Regelmäßige Feste und Aktionen machen den Garten zu einem Ort, an dem Arbeit und Freude Hand in Hand gehen. Das stärkt nicht nur das Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern auch das Bewusstsein für nachhaltiges Leben.